Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.
Ich und M. fahren zusammen in der U-Bahn. Ich schaue nach oben und erblicke die Aushang des Filmes “Die verbotene Realitaet” nach der Novelle von Wasily Golowatschev “Smersch-2”. Ich sage dass ich diesen Film bestimmt sehen werde, dass dieses klasseres Buch Teenager entzuecken kann, weil es Absendungen zu den Aezoterischen Philosophie und Beschreibung der japanischen und anderen Kampkunste enthielt. Auch figuriert dort unwiederstehlicher Hauptheld, Kaempfer, Philisoph, Filologer. M. wiedergiebt, das ser Fantasy und Phantastick nicht gern hat, im Augenblick zieht er vor, sich mit dem wirklichen Welt zurechtzufinden. Ich aber Eskapist bin und fliehe in die anderen Welten mit Vergnuegen, damit spaeter ihre Stuecke in meine eigene Welt einzuschliessen. M. sagt, dass es auch ein Weg ist.
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.
Ich und M. fahren zusammen in der U-Bahn. Ich schaue nach oben und erblicke die Aushang des Filmes “Die verbotene Realitaet” nach der Novelle von Wasily Golowatschev “Smersch-2”. Ich sage dass ich diesen Film bestimmt sehen werde, dass dieses klasseres Buch Teenager entzuecken kann, weil es Absendungen zu den Aezoterischen Philosophie und Beschreibung der japanischen und anderen Kampkunste enthielt. Auch figuriert dort unwiederstehlicher Hauptheld, Kaempfer, Philisoph, Filologer. M. wiedergiebt, das ser Fantasy und Phantastick nicht gern hat, im Augenblick zieht er vor, sich mit dem wirklichen Welt zurechtzufinden. Ich aber Eskapist bin und fliehe in die anderen Welten mit Vergnuegen, damit spaeter ihre Stuecke in meine eigene Welt einzuschliessen. M. sagt, dass es auch ein Weg ist.
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